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Der Ausbau und die Verstärkung des Bootskörpers sind weitere Arbeitsschritte, die sehr wichtig für die Stabilität des Bootes sind. Mit diesen Arbeiten wird die Bootsschale ausgesteift, damit der Bootsrumpf durch die ständigen Wellenschläge nicht "weich" wird. Mit dem "Kielschwein" in Längstrichtung des Bootes und den Bodenwrangen entsteht abhängig vom Abstand dieser Elemente eine äußerst stabile, ausgefachte Konstruktion, die auch nach 20 Jahren noch "stramm" und rissfrei ist. "Weichgefahrene" Rümpfe sind somit ausgeschlossen. Diese Verstärkungselemente werden aus Holz oder PUR Schaum mittels Schablonen ausgesägt, fixiert und mit mindesten 3 Lagen Laminat überklebt. Da sehr viele Doppelungen gezielt auftreten ergeben sich im Bodenbereich Laminatdicken bis zu 15mm. Die Spiegelversärkung ist ein weiterer wichtiger Arbeitsgang, um die Schubkraft des Motors gleichmäßig und auf Dauer schadensfrei in den Bootsrumpf einzuleiten. Abhängig von der Motorleistung, für die das Boot zugelassen ist, arbeitet man mit einfachen- oder Sandwich Verstärkungen. Wichtig ist neben der Bemessung des Spiegels, dass Holzbauteile komplett mit mind. 3 Mattenlagen und einem Gewebe abgedeckt werden.



Kielschwein und Bodenwrangen "GUIDE" (nackt)
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